Es geht um Jesus

Niemand wird mehr geliebt oder gehasst als Jesus.

Dies ist nicht verwunderlich, denn er ist die berühmteste Person in der Geschichte der Menschheit. Über ihn wurden mehr Lieder gesungen, mehr Kunstwerke geschaffen und mehr Bücher geschrieben, als über jeden anderen Menschen vor oder nach ihm.

Natürlich hat eine derart wichtige Person Freunde und Feinde.

Viele Leute haben eine Vorstellung von Jesus. Sie können ihr Bild über Jesus aus dem Fernsehen oder aus Filmen haben, vielleicht aus vergangenen Kirchenerfahrungen und Sonntagsschulen, aus der Geschichte, aus Büchern oder vielleicht nur vom Hörensagen. Aber nur weil wir eine Vorstellung von Jesus haben, heißt das nicht, dass wir ihn wirklich kennen.

In der Freikirche Hohenloh geht es immer um Jesus – und der einzige Weg um Jesus kennenzulernen, ist zu verstehen, was die Bibel über ihn sagt.

Wer Jesus war

Jesus Christus – eine Person, an der niemand neutral bleiben kann.

Die Bibel stellt Jesus Christus als den Sohn Gottes vor (im Evangelium des Johannes 1,18). Jesus, der einzelne Menschen im Blick hat und ihnen den Zugang zu Gott geschaffen hat, indem er stellvertretend am Kreuz starb – für jeden Menschen. Wer an ihn glaubt, sich ihm also anvertraut, lernt ihn als Retter kennen.

Jesus Christus ist so außergewöhnlich, von Anfang an anders. Er wird durch die Jungfrau Maria geboren (Evangelium nach Lukas 1,26-38), führt ein sündloses Leben (Brief an die Hebräer 4,15-16) und wird für seine Wunder als Zeichen seiner göttlichen Vollmacht bekannt (Evangelium nach Johannes 2,11 und Johannes 20,30-31). Am Ende seines sichtbaren Lebens, ebenfalls außergewöhnlich, nach seinem stellvertretenden Tod am Kreuz (2. Korinther 5,19-21), wird er wieder lebendig und erfährt eine leibliche Auferstehung (1. Korinther 15,3-4), wird dann zur Rechten Gottes als Haupt der Gemeinde und Herr der Welt erhöht (Brief an die Epheser 1,20-23).

Darüber hinaus lässt Jesus sein sichtbares Wiederkommen in Macht und Herrlichkeit zur Sammlung seiner Gemeinde ankündigen, zur Vollendung seines Reiches und zum Gericht (Apostelgeschichte 1,9-11 und Apostelgeschichte 17,31, sowie 1. Thessalonicher 4,15-17, die Offenbarung 11,15 und 1. Korinther 15,20-28).

Alle Aussagen der Bibel von Jesus Christus fordern zur Beantwortung der Frage heraus: Was hat er mit mir zu tun?